Kinder- und Jugendschutzkonzept

Unser Verein - Unsere Verantwortung

 

Ihre Ansprechpartner

Jugendleiter Sven Szabo, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vorstand Kai Grottenthaler, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aktuell sind mehr als 260 Jungen und Mädchen im Alter bis 18 Jahre beim FCE aktiv. Ihr Wohlergehen ist unsere Aufgabe und Verpflichtung.

Sollten Sie den Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohls hegen, kontaktieren Sie uns bitte unverzüglich. Wir sichern Ihnen absolute Vertraulichkeit zu.

 

 

Prävention

Maßnahme 1:  Den Verein positionieren                

-> Beschluss in der Gesamstvorstandssitzung und Jugendausschusssitzung

-> Publikation auf Homepage, Jahresheft, Aushang an der Jugendfördertafel

Das Thema steht bei uns regelmäßig auf der Tagesordnung. Dabei wollen wir die Vereinsmitglieder mitnehmen und sensibilisieren. Durch die öffentliche Positionierung wollen wir unseren Verein bereits zu einem unbequemen Ort für (potentielle) Täter machen.


Maßnahme 2:  Eine erste Anlaufstelle einrichten

-> Jugendleiter und Vorstand Spielbetrieb sind erste Ansprechpartner für Eltern und Kinder. Die Kontakte finden Sie auf unser Homepage unter "Über Uns" -> "Ansprechpartner"


Maßnahme 3: Qualifizieren und Regeln setzen

-> Verhaltenskodex durch Mitarbeiter im Verein unterzeichnet

-> Regelmäßige Qualifizierung in Jugend- und Vorstandssitzungen, z.B. durch Jugendamt

-> Regelmäßiger Tagesordnungspunkt in Jugendsitzungen, bspw. über Aufklärung über typisches Täter- oder Opferverhalten bzw. Vorgehen in bestimmten Situationen


Maßnahme 4:  Das erweiterte Führungszeugnis einführen

-> Erweitertes Führungszeugnis aller TrainerInnen und Betreuer (bei Einstieg und alle drei Jahre)

Durch die Einsicht stellen wir sicher, dass wir keinen wegen sexualisierter Gewalt rechtskräftig verurteilten Straftäter bei uns als TrainerIn einsetzen.

 

Management im Krisenfall

Ein Krisenfall, der das Tätigwerden der Ansprechpartner erfordert, liegt z.B. vor, wenn:

- sich ein Spieler an die Vertrauenspersonen wendet, weil es sich bei ständigen Berührungen durch seinen Trainer unbehaglich fühlt

- ein Co-Trainer beobachtet, wie ein Vereinsmitglied mit dem Handy Videomaterial in der Kabine aufgenommen hat

- eine Mutter einen problematischen Chat zwischen Kind und Trainer auf dem Handy entdeckt

- ein Trainer auffällige Verhaltensveränderungen oder starke Stimmungsschwankungen bei einem seiner Spieler beobachtet

 

Wichtig: Unsere Ansprechpartner fungieren als Kontaktstelle für Beteiligte und ersetzen bei ernsten Konflikten oder dem Verdacht auf strafbares Handeln keinesfalls die Benachrichtigung von Anlaufstellen des Sportbundes oder der Polizei.

 

 

Weitere Informationen

https://www.badfv.de/verband/engagement-soziales/kinderschutz

https://www.dfb.de/fair-playgewaltpraevention/kinderschutz/start